Feinstaubfilter und Partikelfilteranlagen – Greenbox für aktiven Umweltschutz

Der Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub hat eine weitere wichtige Facette gewonnen: Nach den 14 stationären Filteranlagen an den zentralen Stellen wurden nun auch alle Kommunalfahrzeuge der Stadtgemeinde Spittal mit mobilen Feinstaubfilteranlagen ausgestattet. Der Erfinder und Hersteller der „Greenbox“ von Better-Air, der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat nun mit Franz Klammer einen weiteren prominenten Mitstreiter im Kampf gegen den Feinstaub gewonnen. Den Feinstaub sieht man nicht, er ist aber überall, meint Kluge: „Mit den Autos der Stadtgemeinde Spittal von der Müllabfuhr, dem Wirtschaftshof und „Essen auf Rädern“ hat die Stadt Spittal eine Vorreiterrolle in Kärnten übernommen.

Allein an einem 8-Stunden-Tag filtern diese mobilen und stationären Geräte rund 1 Million Liter Luft, und somit werden bei einer 50µ (Mikrogramm) Feinstaubelastung 1,53 Kilo Feinstaub gefiltert und entsorgt. Das ergibt bei einer 5 Tagewoche ein Reduktion 7,65 kg Feinstaub. Dazu Ex-Skistar und Umweltbotschafter Franz Klammer: Ich finde es gut, dass es dieses System gibt, vor allem auch die stationären Geräte an zentralen Stellen wie bei Bushaltestellen, wo auch viele unserer Kinder warten, mehr dazu http://www.green-box.at .

Wissenwertes zur Technologie der reinen Luft

Die GreenBox filtert sämtliche Schwebstäube:

a) den aufgewirbelten Feinstaub vom Straßenverkehr (Straßen-, Reifen-, Brems- und Kupplungsabrieb) sowie

b) den Feinstaub aus der allgemeinen Hintergrundbelastung durch den sog. transportierten Feinstaub (verursacht durch Hausbrandemissionen von Privathaushalten, Feinstaub-Emissionen der Industrie, des Gewerbes und der Landwirtschaft)

Es erlaubt die Filterung von sehr kleinen Feinstaubpartikeln (PM10 und kleiner).

Der mobile Einsatz gewährleistet eine Feinstaubreduzierung entlang sämtlicher Fahrtwege der mit der GreenBox-Technologie ausgestatteten Fahrzeuge (keine lokale Begrenzung).

Die Technologie erledigt die Feinstaubfilterung beim Fahren „nebenbei“.

Diese Maßnahmen ermöglicht Umweltschutz ohne die Mobilität bzw. Wirtschaftstätigkeit einzuschränken.

Die einmalige Montage und wenige Wartungen halten den Aufwand minimal.

Unter gewissen Bedingungen kann ein mit der GreenBox-Technologie ausgestattetes Fahrzeug im Stadtbereich sogar ein feinstaubneutrales Verhalten aufweisen, indem es mehr Feinstaub eliminiert, als durch das Fahrzeug selbst aufgewirbelt wird.

Spittal, Autor: Adalbert Rieder

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