Zeitersparnis und Umsatzsteigerung – Die Idee des neues Services Speed Drink

Ergänzung, kein Ersatz

Müssen nun viele Fachkräfte im Gastro-Geschäft zum ihren Arbeitsplatz bangen?
Nein. Speed Drink liefert den Kellnern Unterstützung und soll keineswegs den persönlichen Service ersetzen. Kellner sind nun mal keine Maschinen und können sich somit nicht gleichzeitig zum alle Gäste und die Aufgaben hinter dem Tresen kümmern. Besonders, wenn das Lokal voll ist und das Personal unterbesetzt. Gerade zu Stoßzeiten kann es zu längeren Wartezeiten an der Bar kommen oder dauern bis überhaupt jemand zum Tisch kommt um die Bestellungen entgegen zu nehmen.
Bereits in der Testphase hat sich gezeigt, dass die Gäste mit der Speed Drink – App viel öfter etwas geordert und vor allem nachbestellt haben. Insbesondere bei der Zweit- oder Drittbestellung wurde dieser zusätzliche Service in Anspruch genommen. Denn es gilt: Wer nicht bedient wird, verlangt eher nach der Rechnung als Wartezeiten für eine Nachorder in Kauf zu nehmen.
Die Speed Drink – App macht es für den Kunden sehr einfach und bequem, die Bestellung selbst in die Hand zu nehmen.

Möglichkeiten von der Bestellung bis hin zur Bezahlung

Lässt der Gastronom es zu, kann der Gast über die App nicht nur bestellen, sondern auch bezahlen. Somit ist es ihm möglich, selbst zu entscheiden, wann er gehen möchte.
Ein bekanntes Beispiel: Der Gast möchte los, weil er noch einen wichtigen Termin einhalten muss. Er versucht zu signalisieren, dass er gerne zahlen und gehen möchte, aber niemand bemerkt ihn, weil im Lokal gerade sehr viel los ist. Mit Speed Drink sind solche Situationen keine Herausforderungen mehr.
Die Onlinebezahlungen sind jedoch kein Muss für die Gastronomen, denn wie der Gründer und Geschäftsführer erklärt, „geht die Sicherheit der Gastronomen vor“. Lokalinhaber legen also selbst fest, welche Zahlungsarten sie gerne anbieten möchten. Entscheidet er sich komplett dagegen, können die Gäste herkömmlich bar bezahlen.
Doch das System kann noch mehr.
Tischreservierungen oder Hotelzimmer – Buchungen können ebenfalls per App getätigt werden.
Aber es können ebenso bspw. Bowlingbahnen reserviert werden.
In der App ist erkennbar, welche Lokale das System unterstützen und die Öffnungszeiten und co. liefern alle notwendigen Informationen. Auch in das Angebot kann bereits vor dem Besuch eingesehen werden, denn die Menükarten sind in der App virtuell eingepflegt.
Des weiteren steht es dem Gastronom zur Wahl, ob er die „Takaway-Option“ für sein Lokal wählt. Somit könnten seine Gäste Getränke und Speisen to-go bestellen. Die Bestellungen werden unterwegs getätigt und in Echtzeit an das Lokal übermittelt, sodass sie schnellstmöglich bearbeitet werden können. Der Kunde bekommt einen über die App generierten Abholcode, der nur noch beim Abholen vorgezeigt werden muss. Um die Gastronomen vor sogenannten „Fake-Bestellungen“ zu schützen, muss der Kunde bezahlen bevor die Bestellung übermittelt wird.

Vorteile

Speed Drink bietet für Gastronomen und Hoterliers diverse Vorteile. Zum einen die Umsatzsteigerung durch den erweiterten Service, Entlastung des Personals und das Erreichen neuer Zielgruppen. Speed Drink ist nicht nur vielseitig, sondern auch flexibel. Änderungen kann der Gastronom ganz einfach und schnell selbst vornehmen. Und, wie bei digitalen Tools bekannt, gibt es hilfreiche Statistiken. So werden Bestellhäufigkeiten, die beliebtesten Angebote oder demografische Daten zum ausgewertet.
Ebenso wird es künftig die Möglichkeit geben, kostenlos einen Lieferservice oder Onlineshop auszuprobieren oder auch dauerhaft zu nutzen.

Ab März 2018 expandiert Speed Drink nach Griechenland, Türkei und Zypern.

Einführungspreis bis 28. Februar 2018

Bis zum 28.02.2018 kostet das System einmalig 499 Euro. Alle weiteren zukünftigen Updates bleiben bei einem Kauf lebenslang kostenfrei.
Ab dem 1. März 2018 wird sich das Angebot auf einmalig 699 Euro kosten und weiterhin 20 Euro monatlich.

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