Aus Büro wird Ferienwohnung: Hendrik Kuhlmann erklärt, warum die Ferienwohnung die Zukunft der Gewerbeimmobilie ist

Immer mehr Städte und Gemeinden gehen gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum vor, während der Leerstand bei Gewerbeimmobilien zunimmt. Hendrik Kuhlmann sieht darin eine Chance für die Ferienwohnung: Der Experte für Kurzzeitvermietung ist seit 2019 erfolgreich im Geschäft und bietet mit BNB Pro Hosting ein Trainingsprogramm an, mit dem sich Einsteiger ihr eigenes Business für die Vermietung von Ferienunterkünften aufbauen können, ohne selbst Immobilien zu besitzen. An dieser Stelle erklärt er, warum die Umwandlung von leer stehenden Büros in Ferienwohnungen für alle Seiten von Vorteil ist.

Ferienwohnungen und Apartments für die Kurzzeitvermietung erfreuen sich unter Touristen und Geschäftsreisenden seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Ihre Vermietung gilt daher als lukratives Business. Wer sich ein Einkommen in dieser Branche aufbauen möchte, merkt allerdings schnell, dass alles nicht so einfach ist, weil es eine Menge bürokratischer Hürden gibt. Die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen führte zu gesetzlichen Regulierungen, die eine Zweckentfremdung von Wohnraum verhindern sollen. Die angehenden Vermieter von Ferienwohnungen fragen sich daher immer öfter, ob sie sich noch auf dem Boden des Gesetzes bewegen. „Bei der Kurzzeitvermietung handelt es sich um ein legales Geschäftsmodell, das allerdings durch die strengeren gesetzlichen Rahmenbedingungen deutlich erschwert worden ist“, sagt Hendrik Kuhlmann, Geschäftsführer von BNB Pro Hosting. „Die Betreiber sollten sich unter allen Umständen an die Vorschriften halten, weil hohe Strafen drohen, die in Berlin beispielsweise bis zu 500.000 Euro betragen.“

„Noch besser ist es allerdings, den Problemen von Anfang an aus dem Weg zu gehen. Was konkret bedeutet, dass wir für unsere Ferienwohnungen auf die alternative Nutzung von Gewerbeimmobilien setzen sollten“, fügt der Experte für Kurzzeitvermietung hinzu. Hendrik Kuhlmann betreibt unter seiner Marke BRIGHT mehr als 90 Ferienwohnungen in vier Ländern und erzielt damit sechsstellige Monatsumsätze. Als Autor des Buches „Zwei Zimmer, Küche, Cash“ vermittelt er seinen Lesern praxisnahes Wissen zum Aufbau eines Einkommens aus der Vermietung von Ferienunterkünften. Zudem gibt er wertvolle Tipps und Tricks zur Kurzzeitvermietung über seinen YouTube-Kanal und seinen Podcast weiter. Mit dem Trainingsprogramm von BNB Pro Hosting führt er Einsteiger mit einer klaren Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einem einträglichen Business, das ohne eigenen Immobilienbesitz auskommt. Mehrere hundert Teilnehmer haben bereits von seinem Coaching profitiert, das sich im Besonderen auf die Umwandlung von Gewerbeimmobilien in Ferienwohnungen konzentriert.

Die Situation am Wohnungsmarkt

In Deutschland herrscht seit längerer Zeit Wohnraummangel, was zu explodierenden Mieten in den Ballungszentren führt. Die hohe Zuwanderung und die steigenden Zinsen verschärfen die Lage noch, wobei inzwischen der Wohnraumneubau aufgrund der enormen Baukosten beinahe zum Erliegen gekommen ist. Daher sollen kommunale Maßnahmen der Verknappung des Wohnraums entgegenwirken. Bei diesen Maßnahmen handelt es sich um die Einführung von Zweckentfremdungssatzungen zur Konservierung von Wohnraum und zur Vermeidung spekulativen Leerstands. Zudem braucht es eine baurechtliche Nutzungsänderung im Baurecht für die Umwandlung von Wohnungen in Gewerberäume oder Ferienunterkünfte.

Auf der anderen Seite haben wir es mit einem zunehmenden Leerstand bei Gewerbeimmobilien wie Büros, Geschäften oder Arztpraxen zu tun, wobei vornehmlich die innerstädtischen Bereiche betroffen sind. Wir sprechen mittlerweile vom Phänomen des „Innenstadtsterbens“, das durch die Corona-Pandemie verstärkt wurde, weil Homeoffice und Online-Shopping zur Normalität wurden. „Wer das Innenstadtsterben aufhalten möchte, sollte verstehen, dass die Umwandlung von Gewerbeimmobilien in Ferienwohnungen in dieser Hinsicht großes Potenzial hat“, erklärt Hendrik Kuhlmann.

Gewerbeimmobilien als Chance für die Ferienvermietung

Die Corona-Pandemie brachte auch eine anhaltende Veränderung der Reisegewohnheiten, die sich in einer steigenden Nachfrage nach Ferienwohnungen und Apartments ausdrückt und längere Aufenthalte mit sich bringt. Verlierer sind an dieser Stelle die traditionellen Hotelzimmer. Da es aus ethischen und rechtlichen Gründen schwieriger geworden ist, Wohnraum für Ferienvermietungen zu nutzen, kommen jetzt die leer stehenden Gewerbeimmobilien ins Spiel. Nun eignen sich nicht alle von ihnen für eine Umwandlung. Die spezifischen Anforderungen müssen geprüft und Baugenehmigungen eingeholt werden. Grundsätzlich steht der Umwandlung aber nichts im Weg, da es zu keiner Zweckentfremdung von Wohnraum kommt. Es ist überdies eine Lösung, von der alle Seiten profitieren: Die Übernachtungsgäste beleben die Innenstädte, indem sie lokal konsumieren und einkaufen. Die Besitzer der Gewerbeimmobilien kommen endlich wieder zu Mieteinnahmen. Und der eigentliche Wohnraum steht den Einheimischen weiterhin zur Verfügung.

Sie möchten sich mit der Umwandlung von Gewerbeimmobilien für Kurzzeitvermietungen ein eigenes Geschäft aufbauen? Melden Sie sich jetzt bei Hendrik Kuhlmann (https://home.bnbprohosting.com) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!

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