Bionen-Energie: Heilen mit der Kraft des Kosmos

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Bionen-Energie: Heilen mit der Kraft des Kosmos

Von Claudia Koch (cte)

„Die unsichtbare Harmonie ist stärker als die sichtbare.“ Davon versuchte bereits vor 2500 Jahren der Philosoph Heraklit die Menschheit zu überzeugen. Wie Recht er damit hatte, zeigen heute die Bahn brechenden Ergebnisse jahrelanger Forschung des Mediziners Prof. Dr. med. Hegall Vollert. Er entwickelte eine bioenergetisch geladene Silikon-Auflage (das so genannte bion-pad), die dem kranken Körper hilft, im Nu seine innere Harmonie wiederzugewinnen. Damit läutet der deutsche Arzt den Beginn eines neuen Therapiezeitalters ein.

Schlaflose Nächte, Marianne S. wälzt sich Nacht für Nacht im Bett umher, sie findet keine schmerzfreie Schlafposition. Die Tage in ihrem eigenen kleinen Schreibwarenladen werden zur Qual. Weder Sitzen noch Stehen oder Gehen bringen der kleinen, freundlichen Frau um die fünfzig Linderung. Seit ihrem Bandscheibenvorfall vor einem halben Jahr sind die Schmerzen ihre ständigen Begleiter. Operieren will ihr Arzt nicht. „Dazu ist der Vorfall nicht schwerwiegend genug“, so der Orthopäde. Marianne S. geht zweimal wöchentlich zur Krankengymnastik. Freunde bringen ihr einen Rücken schonenden Hocker in den Laden.

Trotz allem drückt es weiterhin in der Wirbelsäule, der Schmerz strahlt bereits ins linke Bein ab. Sie nimmt täglich mehrere Schmerztabletten. Bis eine Kundin ihr eines Morgens eine handflächengroße, flexible, graue Gummimatte überreicht, die sie auf die betroffene Stelle am Rücken legen soll. „Innerhalb einer halben Stunde waren die Schmerzen wie weggeblasen“, erinnert sich Marianne S., „ein unvorstellbares Gefühl“. Die Kundin überlässt ihr das graue Stück Silikon noch für ein paar Tage. Marianne S. trägt es anfangs jede Nacht am Rücken und ist jetzt schon seit zwei Jahren schmerzfrei. Dank der mausgrauen Gummimatte?

Naturenergie, die Leben entfacht

Entwickelt wurde das Stück Silikon von Prof. Dr. med. Hegall Vollert, einem Arzt aus Radolfzell. Vor 16 Jahren begann er, auf den Spuren des Sigmund Freud-Schülers Wilhelm Reich zu forschen. Der nämlich machte sich in den 30er Jahren mittels verschiedener Experimente auf die Suche nach einer physikalisch messbaren universellen Lebensenergie. Es muss, so dachte Reich, eine Art von Energie geben, die biologisches Leben auslöst. So wie die Zündung eines Autos den gesamten Motor in all seinen Details zum Laufen bringt. Warum entsteht sonst aus toter Materie Leben? Diese Urenergie möchte Reich zu Heilzwecken nutzen. Er nennt sie später Orgon-Energie. Auf Basis seiner Erkenntnisse entwickelte Reich den Orgon-Akkumulator, der bis heute im alternativmedizinischen Bereich eingesetzt wird.

Hegall Vollert, der als praktizierender Arzt jahrelang eine eigene Praxis am Bodensee besaß, hat die Theorie der universellen Lebensenergie von Wilhelm Reich weiterentwickelt und erweitert. Wenn er über seine Forschungen spricht, möchte der sonst ruhig und besonnen wirkende Arzt am liebsten die ganze Welt mitnehmen und für seine Entdeckungen begeistern. „Es ist faszinierend, dass Mensch und Natur kein einziges Atom zum Leben wirklich aufbrauchen. Jede Art von Materie, ob Sauerstoff oder Nahrung, wird lediglich aufgenommen, umgesetzt und wieder ausgeschieden. Nichts verschwindet“, erklärt Vollert gestenreich und ist jetzt mitten in seinem Lebensthema (Bild 2).

„Zum Leben wird demnach nichts weiter benötigt als eine Energie, die diesen Prozess anstößt und aufrecht erhält“, so Vollerts Schlussfolgerung. Diese lebenserhaltende Naturenergie ist extrem schwach im Gegensatz zur der, die beispielsweise über Nahrung aufgenommen und umgesetzt wird. Sie ist verschwindend klein und dennoch von grundlegender Bedeutung. Solche ultraschwachen Energien werden auch subtile Energien genannt. Sie enthalten die ganz grundsätzliche Information, damit aus toter Materie Leben entstehen und erhalten werden kann.

„Mit Esoterik hat das nichts zu tun“, sagt der Mediziner Vollert. Er will diese Bionen-Energie, wie er sie nennt, mit naturwissen¬schaftlichen Methoden darstellen. Dabei stützt er sich auf die neue Physikrichtung des Global Scalings und stellt entsprechende mathematische Berechnungen an. Vollert ist überzeugt: „Wenn es gelingt, diese Energien in vollem Ausmaß zu nutzen, betreten wir völlig neue Wege im Bereich der Medizin.“

Mensch und Kosmos sind eins

Die Idee für seine intensiven Forschungen auf dem Gebiet der subtilen Energien kam Vollert, als sein Sohn mit einem Jahr eine klassische Pollenallergie ausbildete. Nächtelang hustete der Kleine durch und rieb sich seine juckenden und gereizten Augen. Der besorgte Vater erinnerte sich an einen Artikel, den er einst über Wilhelm Reich und seine Orgon-Therapie gelesen hatte. Leider war diese Therapie, genau wie die meisten Medikamente, im Bereich der Allergien bisher wirkungslos geblieben. Vollerts Ehrgeiz als Arzt und Vater war geweckt. Er stürzt sich in die Forschung und macht sich an eine präzisere physikalische Erklärung der in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstandenen Theorie von Wilhelm Reich.

Hegall Vollert beschäftigt sich mit den Schwingungen im Kosmos, die sich mathematisch berechnen lassen, und zwar in Form von Logarithmen. Die Basis dafür liefert ihm die Global Scaling Theorie aus der Physik. Der engagierte Arzt beschreibt, warum diese Schwingungen für uns Menschen und auch für die Natur so wesentlich sind: „Nur in einem bestimmten Schwingungsbereich kann im Kosmos Leben entstehen und bestehen. Dieser Bereich bildet das ‚biologische Spektrum’. Teil dessen ist auch der Mensch. Demnach muss auch er bis in seine kleinsten Bestandteile diesen kosmischen Schwingungen angepasst sein. Die Wellen im Kosmos sind die zentralen Kräfte, die das Leben aufrechterhalten und steuern.“ (Bild 3)

Dabei handelt es sich um ein komplexes System von stehenden Wellen, so genannten Skalarwellen. Sie haben unendlich viele verschiedene Längen und Größen, sind aber miteinander im Gleichklang. Hegall Vollert vergleicht es mit der Harmonie in der Musik: „Eine Melodie entsteht, wenn eine Vielzahl verschiedener Töne zusammen harmonieren. Bei leichten Dissonanzen ist die Melodie dahin. Genauso schwingt alles im Kosmos in völliger Harmonie. Würde diese gestört, bräche das gesamte System zusammen. Ist der Mensch bis in seine kleinsten Bestandteile nicht im Einklang mit diesen Schwingungen, reagiert er mit Schmerzen, Entzündungen oder Allergien. Kann er die Harmonie mit seiner Umgebung nicht aus eigener Kraft wieder herstellen, wird er in letzter Konsequenz krank.“

Im Großen wie im Kleinen

Um die Entstehung von Fehlfunktionen im Körper zu verstehen, muss man bis zur kleinsten Einheit des biologischen Lebens vordringen: zur Zelle. Zu ihren Hauptaufgaben gehört der Stoffwechsel, das heißt die Aufnahme, der Transport und die Umwandlung von Stoffen. Zudem transportiert die Zelle Hormone und Botenstoffe und teilt sich selbst, um neue Zellen zu bilden. Um ihre vielfältigen Funktionen einwandfrei verrichten zu können, muss sie in erster Linie in Resonanz mit der kosmischen Energie stehen.

Gerät sie „aus dem Takt“, fehlen ihr die lebensnotwendigen biophysikalischen Informationen aus dem Kosmos. Ursachen können Fehlernährung (zu viel Zucker und Fett), mangelnde Bewegung oder Stress sein. Auch Chemie (z.B. in Medikamenten) oder Elektrosmog senden künstliche Strahlen aus und stören die natürlichen Schwingungen der Zelle. Sie verliert dann ihre geometrisch geordnete Struktur und die Zellenergie fällt ab. Es kommt zu Fehlfunktionen, wie Stoffwechselstörungen und Degenerationen. Giftablagerungen, Übersäuerung und mangelnder Zellschutz sind die Folge und machen sich durch Entzündungen, Schmerzen und ähnliche Symptome bemerkbar.

Bei einem guten Allgemeinzustand des Körpers können die Zellen allein aus der Natur die notwendige Energie ziehen, um sich wieder „einzupendeln“. Bei dauerhafter Belastung oder bei zu vielen schädlichen Einflüssen schaffen die Zellen das nicht mehr aus eigener Kraft. Wie können also die geschwächten Zellen dazu gebracht werden, wieder die Harmonie mit der kosmischen Urschwingung herzustellen? Seit Jahren gibt es zu diesem Zweck Bioresonanzgeräte, allerdings mit gravierenden Nachteilen: Sie sind an eine künstliche Energiequelle, nämlich an die Elektrizität, angeschlossen und geben dadurch selbst Strahlen ab, die den Zellen schaden können (Elektrosmog). Zudem sind sie nicht in der Lage, die natürlichen Schwingungen mit ihren biophysikalischen Informationsmustern exakt nachzubilden.

Helfer in der Not: die bion-pads

Prof. Dr. Hegall Vollert hat in seinen Versuchsreihen eine Therapiemöglichkeit gefunden, die ohne künstliche Energiequellen auskommt und außerdem den gesamten natürlichen biologischen Informationsbereich abdeckt: Das bion-pad, die graue Gummimatte (Bild 4). Das bion-pad ist eine zwei Millimeter starke Silikonmatte, die mit Siliziumdioxid angereichert ist. Siliziumdioxid (SiO2) bildet nach dem Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erde. In seiner kristallinen Form, dem Quarz, ist es Hauptbestandteil der Erdkruste. Es hat eine noch höhere Informationskraft als Wasser. Das heißt, es kann energetische Schwingungen noch besser tragen und weitergeben. Wegen seiner hohen Leitfähigkeit ist Silizium Hauptbestandteil von Computerchips. Prof. Vollert lässt das kristalline Material zu feinem Quarzpulver mahlen. Körnungsgröße und Körnungsstruktur sind nach den Abmessungen des Global Scalings berechnet. Es beinhaltet die Bionen-Energie und damit das gesamte Spektrum der kosmischen Steuerungsenergie für alles Lebende – das Quarz ist „informiert“.

Doch damit nicht genug. Hegall Vollert ist es 1999 schließlich gelungen, durch verschiedene Verfahren sämtliche kosmischen Informationsmuster auf eine bedeutend höhere Stärke zu bringen, nämlich bis zum höchsten „Strahlungs¬vermögen“ der Quarzteilchen. „Die bion-pads enthalten nicht nur die gesamten lebensnotwendigen biophysikalischen Informationen für die Zellen“, erklärt Vollert, „sondern können diese auch in verstärkter Form abgeben. Den Zellen bleibt also nichts anderes übrig, als sich diesen Informationen zu unterwerfen und ihre natürliche Schwingung wieder aufzunehmen.“

Der Stoffwechsel wird dadurch wieder in geregelte Bahnen gelenkt, die Zellen können entgiften. Die Schlacken verlassen die Zelle und werden ausgeschieden, das Abfallprodukt Kohlendioxid wird ausgeatmet. Die Zellen sind wieder energiegeladen und Symptome wie Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen klingen ab. Die gesunde Zellstruktur ist wieder hergestellt. Seit 1999 ist das bion-pad ein angemeldetes Patent. Seit 2002 ist es als Medizinprodukt der Klasse 1 zugelassen und mit dem CE-Kennzeichen für Produktsicherheit zertifiziert.

Erfahrung bestätigt den Forschungsansatz

Die Liste mit Berichten von Patienten, die mit dem bion-pad positive Erfahrungen gemacht haben, ist lang (Bild 5). Miriam S. leidet seit Jahren unter Arthrose am rechten Knie. Seit sie das bion-pad nachts trägt, ist sie tagsüber meist beschwerdefrei. Ein unschätzbarer Gewinn an Lebensqualität für die blonde, sportliche Frau um die 30.

Ingmar A. hatte ein verblüffendes Erlebnis bei einem Hörsturz. „Über Tage hinweg wurde ich mit Infusionen behandelt. Dann fiel mir die Kompresse meiner Frau ein“, erzählt der groß gewachsene 45-Jährige. „Ich war immer skeptisch, aber in meiner Verzweiflung legte ich mir das bion-pad aufs Ohr und schon nach 45 Minuten hatte ich das Gefühl, mein Ohr wird wieder durchblutet, ich hörte wieder geräuschfrei.“ Er lacht befreit. „Seitdem trage ich das bion-pad auch tagsüber im Büro. Damit fühle ich mich einfach ausgeglichener, selbst wenn es einmal stressig wird.“

Die zwölfjährige Lisa leidet seit einigen Jahren unter starkem Heuschnupfen. Vor allem im Frühsommer wacht sie frühmorgens mit verstopfter Nase und juckenden Augen auf. Sie kommt aus dem Niesen nicht mehr heraus. Die in Apotheken erhältlichen Medikamente schlagen kaum an und machen die Schülerin sofort müde. „Im Unterricht konnte ich oft meine Augen kaum mehr aufhalten und hatte Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren“, erzählt das aufgeweckte Mädchen. Bis ihre Mutter auf der Suche nach Abhilfe für ihre Tochter auf die bion-pads stößt. Die legt sich Lisa auf das Gesicht und beim Schlafen unter das Kopfkissen. Seit der ersten Anwendung hat sie keine Beschwerden mehr.

Margit G., 52, hat allergische Bronchitis. Der Hustenreiz nachts bleibt aus, seit sie das bion-pad beim Schlafen auf der Brust trägt. Der 18-jährige Schüler Lukas M. legt bei einem Bienenstich im Garten sofort das bion-pad aus der Hausapotheke der Familie auf die Einstichstelle. Die Schmerzen halten sich in Grenzen und der Stich schwillt kaum an. Hunderte solcher Erfahrungsberichte liegen Hegall Vollert schriftlich vor und er freut sich über jeden einzelnen: „Es freut einen schon, wenn man sieht, dass die Arbeit sich gelohnt hat und vielen Menschen geholfen werden kann.“

Uraltes Wissen trifft Wissenschaft

Die Idee, dass es auf der Welt natürliche energetische Schwingungen gibt, der sich der Mensch idealerweise unterordnen soll, ist nicht neu. Allein in unserer Sprache finden sich zahlreiche Bilder, die von Einklang und Harmonie des Menschen mit seiner Umwelt sprechen. Ein glücklicher und gesunder Mensch wird oft als „mit sich und der Welt im Einklang“ bezeichnet. Wenn wir aktiv und voller Tatendrang sind, sind wir „energiegeladen“. Fühlt sich jemand abgespannt und matt, muss er sich und seinen Kreislauf wieder „in Schwung“ bringen. Wir haben eine „gemeinsame Wellenlänge“, wenn wir uns mit jemandem besonders gut verstehen.

Auch die Heilkraft der Natur zweifelt kaum jemand mehr an. Wer sich gestresst und leer auf einen Waldspaziergang begibt, kommt in der Regel wieder wie „aufgeladen“ zurück. Klar: Auch die Natur nimmt die kosmischen Schwingungen auf und gibt sie an ihre Umwelt und somit auch an den Menschen wieder ab. Die Vorstellung einer universellen Lebensenergie finden wir in zahlreichen Kulturen. Im alten Ägypten wurde diese Energie Ka genannt. In China Chi, in Japan Ki, um nur einige zu nennen. Verbirgt sich hinter all dem das Wissen um die kosmischen Schwingungen, die der Mensch zum Leben braucht? Die Forschung ist gerade dabei, die Lücke zwischen Esoterik, Religion und Philosophie einerseits und naturwissenschaftlich nachweisbaren Fakten andererseits zu schließen. Das bion-pad ist ein Schritt in diese Richtung.

Messbare Wirkung

Die Strahlung und die Wirksamkeit der bion-pads wurde 2004 von dem unabhängigen Gutachter Prof. Dr. h.c. Martin Günter bestätigt. Martin Günter ist Experte auf dem Gebiet der biophysikalischen Messungen. Seine Forschungsarbeit drehte sich in den letzten Jahren vor allem um die Unverträglichkeit von Nahrung und Kleidung hinsichtlich ihrer schädlichen Frequenzen. In seinem Gutachten zu den bion-pads bescheinigt er dem Produkt ein „starkes regulatives Moment“, das sich bei seinen Messungen – für ihn überraschend – auch gegen extrem starke schädliche Wellen durchsetzen konnte. Er hält den Einsatz von bion-pads bei allen Krankheiten für unbedingt empfehlenswert. Dabei muss je nach Fall entschieden werden, ob sie grundlegend oder ergänzend eingesetzt werden.

Im gleichen Jahr entstand am japanischen Nippon Health Medical Research Institute eine überaus aufschlussreiche Aufnahme einer Wärmebildkamera nach der Anwendung eines bion-pads (Bild 6). Bei der ersten Aufnahme, vor der Anwendung, zeigt sich der gesamte Rücken nur schwach durchblutet. Nach einer halben Stunde mit dem bion-pad auf der linken Schulter des Patienten ergibt die Aufnahme ein gänzlich anderes Bild: Der gesamte Rücken ist stark durchblutet. Offensichtlich hat das bion-pad den Stoffwechsel massiv in Schwung gebracht. Und zwar nicht nur im Bereich der Schulter, sondern großflächig im gesamten Rückenbereich.

Praktisch ohne Nebenwirkungen

Der entscheidende Vorteil des bion-pads gegenüber chemischen oder auch resonanztechnischen Therapien liegt darin, dass sie praktisch nebenwirkungsfrei sind, erklärt Prof. Vollert. Alle künstlich hergestellten chemischen Präparate senden Schadwellen aus, die den natürlichen Wellen entgegenwirken und die Zellen „aus der Bahn“ bringen. Ebenso bearbeiten alle künstlich erzeugten Energiequellen die Zellen mit Schadwellen, mit dem gleichen Ergebnis. Hierin liegt die Hauptursache für Entzündungen, Allergien und Fehlbildungen des Gewebes, woraus in letzter Konsequenz Krebs entstehen kann. „Die bion-pads blockieren diese Schadwellen und bringen die Zelle wieder in Harmonie mit der kosmischen Energie“, so Vollert. Beim Auflegen des bion-pads kann es durch Schwitzen und dem gewünschten Ausscheiden von Giftstoffen unter dem Silikon zu Hautreaktionen kommen. In diesem Fall kann man das bion-pad zur Anwendung in ein leichtes Baumwolltuch wickeln.

Einsatz in der ärztlichen Praxis

Bisher gibt es noch wenig Berührungspunkte zwischen Schulmedizin und alternativen Heilverfahren. Das bion-pad hat bereits den Weg in einige Praxen gefunden. In der Orthopädie-Praxis von Dr. med. univ. Wolfgang Laubert in Murnau wird das bion-pad seit einigen Jahren eingesetzt und er ist überzeugt von der Wirksamkeit. „Speziell bei Wunden, Entzündungen und Schwellungen geht die Heilung mit bion-pads schneller voran als ohne“, hat der Orthopäde beobachtet. In einem Fall konnte eine Operation nach einem Unfall verhindert werden. Die Zahnklinik Dr. med. dent. Ulrich Volz und Dr. med. dent. Holger Schulz arbeitet regelmäßig mit dem bion-pad. Die Ärzte berichten, dass Schmerzen verringert, Heiß-/Kälteempfindlichkeiten an den Zähnen aufgelöst werden konnten und die Wundheilung nach operativen Eingriffen beschleunigt werden konnte.

Kein Wundermittel

Wer bion-pads einsetzt, darf keine Wunder erwarten. Jahrelange Fehlernährung, dauerhaft mangelnde Bewegung oder gar Alkohol- oder Drogenkonsum können nicht von heute auf morgen durch Auflegen eines bion-pads ausgeglichen werden. War die Zellstruktur eines Körpers lange Zeit enormen Belastungen ausgesetzt, kann sie nicht kurzfristig durch Vermittlung subtiler Energien repariert werden. In solchen Fällen ist die Begleitung durch einen Arzt und eine umfassende Therapie unabdingbar, betont Dr. Vollert. Bion-pads seien aber eine ideale Erweiterung der Hausapotheke und für die Ausheilung von Symptomen einsetzbar, die ihre Ursache in momentanen Dissonanzen im Körper haben. Schädigungen, die ihren Ursprung in einem dauerhaft ungesunden Leben haben, können damit nicht behoben werden.

Zurück zur Natur!

Der forschende Arzt aus Radolfzell denkt bereits weiter: Indem wir die Blickrichtung auf Krankheit und Therapie ändern, ergibt sich ein gänzlich neuer Ansatz für die Medizin. Bisher wurden Symptome mit Hilfe von künstlichen Mitteln, wie der Chemie, bekämpft. Wenn wir uns die Bionen-Energien in allen Bereichen zunutze machen, heilen wir mit unserer natürlichen Grundlage. Wir kehren also buchstäblich „zurück zur Natur“.

Es wird noch eine Weile dauern, bis sich dieser Therapieansatz durchsetzt. Da sind sich die bion-pad-Experten einig. Zu groß sind noch die Widerstände der konventionellen Medizin und Pharmaindustrie, die verständlicherweise ihre Pfründe sichern wollen. Zu groß ist noch die Skepsis gegenüber allerneuesten und alternativen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hinzu kommt, dass es richtungweisende Innovationen immer schwer haben, wie die Geschichte zeigt: Vor rund hundert Jahren wurde Zugfahren als gesundheitsschädlich abgetan, motorenbetriebene Fahr- oder gar Flugzeuge waren des Teufels. Man braucht gar nicht so weit in die Geschichte zurückblicken. Wer von den Lesern über 30 hätte es für möglich gehalten, dass sich unser gesamtes Leben innerhalb von nicht einmal zwei Jahrzehnten in fast allen Bereichen immer mehr ins Internet verlagert?

Viele Therapeuten bemühen sich bereits um die Nutzung von natürlichen Energien. Die Akupunktur ist nur ein Beispiel. Sie ist nichts weiter als der Ausgleich von gestörten Energieflüssen. Mit bioinformativen Resonanzgeräten versucht man ebenso, an die Naturenergien anzudocken, leider mit den oben genannten Nachteilen. Die Berechnung von biophysikalischen Informationsmustern nach Prof. Dr. med. Vollert ist einer der ersten Schritte, um die Theorie der Naturenergien auf eine solide wissenschaftliche Basis zu stellen. Den Vermittlern dieser Energien, die frei sind von schädlichen bzw. künstlichen Energiequellen, gehört die Zukunft.

Hinweis: Der Ansatz basiert auf subtilen Energien informierter Mineralien und ist in der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt und gilt nicht als bewiesen. (cte)

(Verwendung honorarfrei bei Nennung der Autorin, Artikel zur Verfügung gestellt von Gesundheitsversand Andreas Heine GmbH, Tuningen)

Infobox: Ein pad für alle Fälle

Die biophysikalisch informierten bion-pads sind in verschiedenen Größen erhältlich und können überall am Körper getragen werden. Großflächige pads eignen sich für Rücken, Hals oder Bauch. Die kleineren Ausführungen sind für Augen, Nase, Kiefer oder Lippen. Das bion-pad ist flexibel und lässt sich der Form des jeweiligen Körperteils anpassen. Mit Fixierbandagen lässt es sich an Armen, Beinen und am Oberkörper befestigen.

Das bion-pad sollte bei jeder Erkrankung grundsätzlich Tag und Nacht an der betroffenen Körperstelle getragen werden. Ist der gesamte Körper betroffen, kann es an einer beliebigen Stelle aufgelegt werden, vorzugsweise in der Nähe der Leber oder des Brustbeins. Empfohlen wird der Einsatz bei Wunden, bei jeder Art von Schmerzen, und bei Entzündungen und Schwellungen. Genau hier führt eine Ankurbelung des Stoffwechsels zu raschen Erfolgen.

Solange das bion-pad nicht beschädigt oder zerschnitten wird, bleibt die Einsatzfähigkeit auch nach Jahren erhalten. Das bion-pad braucht sich nie auf. Ein bion-pad kann von beiden Seiten aufgelegt werden. Es sollte die betroffene Körperfläche komplett abdecken. Gereinigt wird es mit warmem Wasser und anschließend mit einem sauberen Tuch abgetrocknet.

Die Palette der Vermittler von Bionen-Energie wurde von dem Unternehmen bion-tec über die Jahre erweitert. Gründer des Unternehmens ist Dr. Hegall Vollert. So gibt es seit 2009 zwei weitere Produktlinien neben den bio-pads: Für kleinere Stellen am Körper, auf die sich nur schwer ein bion-pad auflegen lässt, gibt es die schwingungstechnisch aktivierte bpa-creme zum Auftragen auf die Haut. Sie eignet sich bei Neurodermitis, aber auch bei kleineren Verletzungen.

Gesunde Ernährung ist ein wesentlicher Pfeiler eines gesunden Lebens. Auch wer sich ausschließlich von Bioprodukten ernährt, kann nicht alle schadhaften Faktoren bei der Entstehung von Nahrungsmitteln ausschließen. Funk- und Radarsender werden bei Anbau und Produktion meist nicht berücksichtigt. Dabei belasten auch ihre Schadin¬formationen unsere Nahrung. Chemikalien aus der Luft und im Grundwasser tun ihr Übriges. Die bion-pads eat & drink wurden zur strahlungs¬optimierten Aufwertung von Speisen und Getränken entwickelt. Als Unterlage für Tassen und Teller verändern sie die Nahrungsmittel hinsichtlich ihres pH-Wertes, verringern die Anzahl freier Radikale und helfen linksdrehender Milchsäure, sich in rechtsdrehende umzuwandeln. Wasser wird durch die bion-pads optimal ausgerichtet. Die bion-pads eat & drink verbessern die Qualität der Speisen und Getränke und tragen so zu einer gesunden Ernährung bei.

Gegen Elektrosmog wird das bion-pad e-smog eingesetzt. Kaum ein Ort der modernen Welt kommt ohne Mobilfunkantenne, Starkstromleitung, WLAN-System oder Fernsehgeräte aus. Die von diesen Quellen abgegebenen künstlichen Wellen irritieren die Zellen und bringen sie von ihrer natürlichen kosmischen Schwingung ab. Das bion-pad e-smog kann mit seiner Strahlungsstärke diese künstlichen Wellen „überlagern“, die Zellen bleiben dann im Takt mit dem Kosmos.

veröffentlicht von on Freitag, April 1st, 2011. gespeichert unter Forschung. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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