Horst Bowitz: Recht durch Sitte, Anstand und Moral

 

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Muss ein Deutscher immer alles sofort verstehen, was im Spannungsfeld von Siegermächten, BRD und Deutschland geschieht? Mitunter hilft auf Herzensebene die Kunst weiter, wenn der Verstand versagt, befriedigende Antworten zu liefern. Das folgende satirische Video von Henning Wagner aus Ramstein ist mal wieder herzbewegend:

ZERBERUS ::: Die Höllenhundvariante des Grauens WERBESPOT
30. Oktober 2022 | Dancing With Demons
https://www.youtube.com/watch?v=jeG6U5NYEcs

Es gibt Momente, da bin ich in meinem Herzen von dem, was ich lese, derart berührt, dass ich alles stehen und liegen lasse, um meinem Gefühl Ausdruck zu verleihen. Seit geraumer Zeit erhalte ich die Rundbriefe von Horst Bowitz, der für mich ein leuchtendes Beispiel ist, wie ein Mensch im Behördenapparat seinen Gestaltungsfreiraum zugunsten aller Mitarbeiter und zugunsten aller Menschen, die mit einer Behörde zu tun haben, nutzen kann.

Solange es solche Menschen gibt, ist weder das Deutschtum noch die Zivilisation im Allgemeinen verloren! Das Bewusstsein für die Qualität des BRD-Kartellgebietes muss wachgehalten werden! Meine Hoffnung ist, dass die korrupten Geldfresser aus dem Spiel genommen werden, um Platz zu machen für Fachleute, die ihr Land lieben und dabei Recht durch Sitte, Anstand und Moral Raum gewähren. Die Zeit reift heran, dass die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederhergestellt wird.

Im Folgenden gebe ich seinen Rundbrief vom 8. Oktober 2022 um 14:25 mit einer E-Mail wieder.

Rundbrief

Lieber Herr …,

es ist so, wie Sie das schreiben. Wir vielartig gebildeten Menschen, die wir durch Recht, durch Sitte, Anstand und Moral gerahmt leben sollten, müssen immer wieder auch steinzeitlich anmutendes „Faustrecht“ hinnehmen.

Allerdings wird im zivilen Bereich die Faustrecht-Praxis nicht geduldet.

Mir war im Elternhaus beigebracht worden, mich anderen Menschen gegenüber so zu verhalten, wie ich meinerseits von meinen Mitmenschen erwarten würde, dass sie mich behandeln sollten.

Unwahrhaftigkeiten sollten ein vertrauensvolles Miteinander nicht gefährden. Treu´ und Redlichkeit wären nachzuweisen, um Lebenssicherheit genießen zu können. Ich beherzigte derartige Lebenswegweisungen.

Mir wurde „unbedingte Vertrauenswürdigkeit“ testiert. Ich sorgte dafür, dass wissensbasierte Vernunft das Handeln meiner Kollegenschaft so regelte, dass von daher Rechtsstreitigkeiten mit der durch mich geleiteten Behörde (6.500 Mitarbeiter/innen) vermieden werden konnten. Die durch mich geleitete Verwaltungseinheit wurde durch die Bürgerschaft als ein reibungslos arbeitender Dienstleistungsbetrieb wahrgenommen. Von Störenfrieden haben wir uns gleichermaßen unverzüglich wie auch geräuscharm unter menschenwürdigen Umständen getrennt.

Lieber Herr …, durch meine Eltern wissensdurstig gemacht, habe ich mich nach dem Ende (nur) der Kampfhandlungen des WK II mit dessen alsbald nach der Gründung des 2. Deutschen Reiches (DR) im Jahre 1871 beginnender Vorgeschichte dieses Krieges befasst.

Diese Beschäftigung glich dem Trinken aus einer Speiflasche.

Unerfindlich blieb/bleibt mir, was vernunftbegabte Menschen unfähig macht, Streitfragen, wie die sich im zwischenstaatlichen Miteinander nun mal ergeben, friedlich zu beantworten.

Nach dem WK I bewirkte/begründete ein kenntnisreiches, aber offenbar gewissenloses Personal schon bald nach diesem schrecklichen WK I dessen Fortsetzung im Rahmen eines WK II mit der bereits vor dem Jahre 1933 durch Herrn F.D. Roosevelt nachlesbar offenbarten Absicht, das DR zu „zermalmen“. Zu dieser Zeit war dieser Herr noch kein US-Präsident.

Auch Herr W. Churchill ließ den vormaligen Kanzler des DRs, Herrn H. Brüning, schon im Jahre 1934 – ebenfalls nachlesbar – wissen, dass Großbritannien (GB) beabsichtigen würde, das DR nach dem WK I in einem zweiten Waffengang – diesmal jedoch endgültig – zu besiegen.

Genau diesen Ankündigungen entspricht der mit dem Völkerrecht nicht zu vereinbarende Umgang der Widersacher des DRs mit dem als Feindstaat dämonisiert gebliebenen Deutschland als Ganzes (vgl. GG-Artikel 116 ), ohne dass die BRD-Leitung – gemäß dem GG-Artikel 25 zum Handeln verpflichtet – pflichtgemäß tätig wird.

Stattdessen begründet das Personal, das in dem „Dem Deutschen Volke“ gewidmeten Reichstagsgebäude agiert, durch sein sachbezüglich schlüssiges Handeln den Verdacht, dass es die siegermächtig bedingte Bundes-„Demokratie“ als eine Funktion der Mächte begriffen hat, die auf dem im vorerwähnten GG-Artikel 116 räumlich markierten Staatsgebiet (zur Gänze) des als Feindstaat dämonisiert gebliebenen DRs fortwährend ihren Kriegszweck so verwirklichen, wie das nach der US-Direktive JCS 1067 vom April 1945 geplant worden ist. Dieser Plan schließt ein gemäß GG-Artikel 146 wiederhergestelltes selbstbestimmt verfasstes und damit friedensvertragsfähiges DR aus.

Anstatt solche – mindestens scheinbar – gebotene Funktionstüchtigkeit tatsächlich nachzuweisen, sollten im GG-Artikel 116 begriffsdefinierte Deutsche, die sich dieses/ihres Grundrechtes (!) als Staatsbürger des DRs bewusst sein sollten, herausgefordert fühlen, im Sinne meiner Vorstellungen initiativ zu werden.

Nach meinem Dafürhalten ist es unter den in der Welt eingetretenen Umständen nicht zu rechtfertigen und nicht zu verantworten, weiterhin unwahrscheinlich viel Geld und wertvolle Rohstoffe für eine Rüstung zum Zwecke des unbeschreiblichen Leidens aufzuwenden.

Alle gutsinnigen Menschen sollten sich aufgerufen fühlen, ideenreich für das Schaffen von Regeln einzutreten, die jede Art der Vorbereitung von Kriegen und deren Führung unter Strafe stellen. Auch sollte ein Regelwerk geschaffen werden, das eine angemessene Bestrafung von Verstößen gegen diese zu setzenden Regeln ermöglicht. Veranstaltungen zum Gedenken an erlittene Pein sollten endlich mit sachbezüglichen Initiativen gebündelt werden.

Ich grüße Sie herzlich.
Ihr
Horst Bowitz

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