Acrolinx initiiert gemeinsam mit Partnern internationales Forschungsprojekt im Bereich Sprachtechnologie / ACCEPT erhält Förderung durch die Europäische Kommission in Höhe von 2,8 Mio. Euro

Acrolinx hat gemeinsam mit den beiden im Bereich
Sprachtechnologie führenden Universitäten Edinburgh und Genf sowie
dem Softwarehersteller Symantec und der gemeinnützigen Organisation
Translators without Borders das internationale Forschungsprojekt
ACCEPT ins Leben gerufen. ACCEPT – eine Abkürzung für "Automated
Community Content Editing Portal" – hat das Ziel, innovative
Technologien im Bereich der Maschinellen Übersetzung auf den Weg zu
bringen. D

Wie kam der Westfälische Frieden zustande?

Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) hatte
verheerende Folgen für die Bevölkerung. Der Konflikt um die
Vorherrschaft in Europa und die Religion endete mit dem fünf Jahre
dauernden Westfälischen Friedenskongress. Mehr als ein halbes
Jahrhundert lang erschloss die "Vereinigung zur Erforschung der
Neueren Geschichte" e.V. in Bonn die über ganz Europa verstreuten
Dokumente und ermöglichte damit einzigartige Einblicke in die
Vorbereitung des W

Gefährdeter Männerdarm / Männliche Diabetiker sollten die Darmkrebsvorsorge besonders ernst nehmen

Diabetes vom Typ 2 erhöht das Risiko, an
Darmkrebs zu erkranken. Dabei seien Männer besonders gefährdet,
berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" unter Berufung auf
australische Forscher. In einer Studie mit 1300 Typ-2-Diabetikern
erkrankten im Verlauf von elf Jahren doppelt so viele Männer als
Frauen an Darmkrebs. Die oft tödlich verlaufende Krankheit lässt sich
in vielen Fällen vermeiden, wenn ihre Vorstufen bei einer
Vorsorge-Darmspi

FameLab Germany – Deutschland sucht den Science-Star

Junge Wissenschaftler stehen beim
Talentwettbewerb "FameLab" im Rampenlicht

Zum zweiten Mal bringt der British Council den internationalen
Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation nach Deutschland: Unter dem
Motto "Talking Science" stehen bei "FameLab" junge Wissenschaftler
auf der Bühne, die besonderes Talent besitzen, ihre Forschung einem
Laienpublikum zu vermitteln; kurz, unterhaltsam und verständlich. Zur
Präsentation ist alles erlau

Gläubige erholen sich schneller / Verankert in einer Religion oder mit einem gefestigten Weltbild lebt es sich gesünder

Wer weiß, woher er kommt und wohin er geht,
lebt gesünder und auch länger. "Im Durchschnitt haben gläubige
Menschen eine etwas höhere Lebenserwartung. Auch religiöse
Fundamentalisten sind vergleichsweise gesund." Das sagt Constantin
Klein, der an der Universität Bielefeld den Zusammenhang von Glauben
und Gesundheit erforscht, in der "Apotheken Umschau". Viele
Religionen gäben auch konkrete Regeln im Umgang mit der Gesundheit
vor

Stiftungsrat der Jacobs Foundation benennt zwei neue Mitglieder

Der Stiftungsrat der Jacobs Foundation ernennt auf
den 1. Januar 2012 Laura Tyson und Ulman Lindenberger als neue
Mitglieder. Die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Laura
Tyson ist Professorin an der Haas School of Business an der
University of California in Berkley und war während der
Regierungszeit von Clinton Vorsitzende des Wirtschaftsrates des
amerikanischen Präsidenten. Der deutsche Psychologe Ulman
Lindenberger ist Direktor des Forschungsbereichs
Entwicklungsp

MEDIZIN: App schafft Brille ab

Gegen Alterssehschwäche gibt es Abhilfe: Brille
oder iPhone! Wie das Magazin GEO in seiner neuen Ausgabe berichtet,
haben israelische Forscher eine ungewöhnliche Handy-Anwendung
entwickelt: "GlassesOff". Mit dieser Trainingssoftware soll nicht wie
bei der Brille das Auge, sondern das Gehirn zum besseren Sehen
gebracht werden. Denn ungeachtet der unschärferen Bilder, die eine
gealterte Linse liefert, kann das Sehzentrum lernen, das Unscharfe zu
einem gewissen Grade z

BIOLOGIE: Wundersame Geburt bei Schlangen

Warren Booth glaubte zunächst an eine
jungfräuliche Niederkunft. Wie der Zoologe der North Carolina State
University wusste, ist so etwas unter manchen Schlangenarten nämlich
durchaus üblich – sie sind auch ohne Männchen zur Reproduktion fähig.
Doch im Falle einer Klapperschlange aus Florida ergab eine Genanalyse
noch Erstaunlicheres, wie das Magazin GEO in seiner aktuellen Ausgabe
berichtet: Das Tier brachte 19 Junge zur Welt – eindeutig nach
Befruchtung durch