AUF WACHSTUMSKURS: INSTART GROUP MIT ÜBER 200 MITARBEITERN UND MEHR ALS 22 MILLIONEN EURO UMSATZ FÜR 2022

Anfang 2018 hatten sich fünf hochspezialisierte Unternehmen zur INSTART group zusammengeschlossen und agieren seither unter dem Claim “Zukunftstechnologie entwickeln – Zukunftstechnologie erleben” synergetisch am Markt. Der Fokus liegt auf den Leittechnologien Elektromobilität, Autonomes Fahren und Big Data. Die Produkte und Entwicklungskompetenzen der INSTART group unterstützen die Kunden in der Konzeption und Entwicklung über die Industrialisierung bis hin zur Serienproduktion. Zu den Kunden zählen mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA), dem VW-Konzern, BMW, Daimler sowie Bosch und Continental eine Vielzahl an deutschen Key Playern der Automobilindustrie.

Zukunftstechnologie entwickeln – Zukunftstechnologie erleben

Mit den TECH-Firmen e.telligent (Ingolstadt, Regensburg), digitalwerk (Regensburg, Ingolstadt, Dresden, Stuttgart) und ip camp (Ingolstadt, Budapest) deckt die INSTART group entscheidende Zukunftsthemen im Technologiebereich ab. e.telligent hat sich auf dem Gebiet der Elektromobilität auf die Serienentwicklung von Steuergeräten und Batteriemanagementsystemen spezialisiert und mit e.CoSys eine hochgradig automatisierte und intuitive Toolkette auf den Markt gebracht, mit der sich ASPICE-konform entwickeln lässt. digitalwerk als Software-Experte hat sich auf die Entwicklung von Software-Tools, -Toolketten und -Plattformen konzentriert – ADTF im Kontext Fahrerassistenzsysteme und DW OSR für Rechtssicherheit bei Open Source – und bietet nicht nur Vertrieb und Service an, sondern wendet die Produkte auch in eigenen Projekten an. ip camp besitzt hohe Kompetenz im Bereich Big Data und hat sich der Vereinfachung von Datenanalysen verschrieben, unter anderem mit seinen Tools Mercury und RED.

Unterstützt werden die drei TECH-Firmen durch zwei administrativ wirkende Einheiten. Zum einen ist die Marketing- und Kommunikationsagentur CUBE brand communications (Ingolstadt, Neuburg, Bozen) zu nennen, die als Spezialist für Strategic Automotive Marketing für die Positionierung und Außendarstellung der INSTART group und deren Mitgliedsfirmen zuständig ist. Teil des Firmenverbunds ist zum anderen auch der Digital Shared Service-Anbieter INSTART consult (Ingolstadt), der sich auf die Digitalisierung von Administrationsprozessen fokussiert und die Gruppe verwaltungstechnisch betreut.

Den Mobilitätswandel mitprägen

Ihren Ursprung hat die INSTART group im Entwicklungsdienstleister BFFT Fahrzeugtechnik, der 2013 in die EDAG Group überging. Zu dieser Zeit zählte das Unternehmen knapp 1.000 Mitarbeiter an mehreren nationalen wie internationalen Standorten und gehörte mit den besetzten Kompetenzfeldern Elektromobilität, Fahrerassistenzsysteme und Connectivity zu einem der führenden automotive Elektronik-Entwicklungsunternehmen Deutschlands. Leitgedanke bei Aufbau und Positionierung der neuen Unternehmensgruppe war es, die gleichen Themenfelder zu bearbeiten, jedoch anstelle von Projektdienstleistungen den Fokus auf die Entwicklung und Etablierung eigener Technologien und Produkte zu legen, erklärt Markus Fichtner, sowohl Mitgründer und Mitinhaber der INSTART group als auch zuvor von BFFT Fahrzeugtechnik.

Diese klare Abtrennung der Kernbereiche ist für Fichtner der große Vorteil des Konstrukts: „Jede Firma kann sich so auf ihre Hauptkompetenzen konzentrieren. Zusätzlich gibt es aber gerade im technischen Bereich einige Schnittstellen, an denen voneinander profitiert werden kann und Synergieeffekte entstehen.“ Für die Zukunft sieht Fichtner, der die Unternehmensgruppe zusammen mit seinem Zwillingsbruder Frank Fichtner und Dr. Christian Matzner führt, den Verbund auch in den gegebenen Krisenzeiten und darüber hinaus gut aufgestellt: „Dank unserer mobilen und digitalen Grundstruktur konnten wir auch eine Herausforderung wie die Corona-Pandemie gut meistern. Auch die alles bestimmenden Zukunftsthemen Elektromobilität, Software, Daten und Digitalisierung sind genau unsere Schwerpunkte – mit unserem Knowhow wollen wir den Mobilitätswandel nicht nur begleiten, sondern auch mitprägen“, so der Unternehmer abschließend.

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